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Baccara
Die Casinos sind was Glückspiele angeht in vielerlei Hinsicht weit entfernt voneinander, so scheiden sich auch die Geister hinsichtlich des Ursprungs des Baccara Spiels, doch sind können mittlerweile einige Fakten durch die Literatur nachgewiesen werden. Laut Fachliteratur stammt von anderen europäischen Spielen, dem „Chemin de Fer“ (Eisenbahn) und dem „Punto Banco“, ab. Es war wohl die Vereinigung dieser beiden Spiele, die das Spiel wie wir es heute kennen hervorgerufen hat und welches seit Jahrzehnten bereits den Namen Baccara trägt. Der Name Baccara hat seinen Ursprung in dem Altitalienisch, in dem Baccara „null“ oder „nichts“ bedeutet, was bei diesem Spiel die schlechteste „Hand“ ist, die man haben kann.

 

Entstehung des Spiels
Die ersten Baccara Spiele wurden wohl weitaus früher als im Jahr 1940 ausgetragen, als das Spiel von Italienern nach Frankreich eingeführt und dort in den Spielroutine der höheren Gesellschaft mit aufgenommen wurde. „Offiziell“ wurde Baccara erst im Jahr 1959, also fast fünf Jahrzehnte später, in Las Vegas, der „Stadt der Sünde“ vorgestellt. Genau hier in dieser Stadt des US-Bundesstaats Nevada hatte das Spieler „Chemin de Fer“ bereits ein Jahr zuvor die nordamerikanischen Casinos erreicht. Der große Unterschied zwischen diesen beiden Spielen besteht darin, dass beim „Chemin de Fer“ die Spieler gegeneinander und nicht gegen das Haus spielen. Beim Baccara hingegen geht es vor allem darum, den Dealer, der Vertreter der Spielbank, zu besiegen. Indessen gibt es Menschen, die glauben, dass dieses Spiel eine Variante des „vingt-et-un“ (Einundzwanzig) ist, ein französisches Kartenspiel, bei dem es darum geht, vor seinen Gegnern eine „Hand“ von 21 Punkte zu erreichen, ohne dabei diesen Wert zu überschreiten. Die Ähnlichkeit zwischen diesen beiden Spielen besteht darin, dass das Ziel des Baccara der ist, auf die „Hand“ zu setzen, bei der man glaubt näher an 9 Punkte zu sein.

 

Wie wird es gespielt?
Dieses Spiel ist relativ einfach. Dies führt dazu, dass es selbst bei unerfahrenen Spielern eines der beliebtesten Spiele ist. Baccara wird mit sechs (bei einfachen Tischen) oder acht (bei doppelten Tischen) Paketen zu 52 Karten gespielt, die vom Dealer aus dem „Sabot“ gezogen werden (wie beim Blackjack). Die Teilnehmer platzieren ihre Einsätze auf Punkte oder Unentschieden. Dieses Spiel wird zwischen Spieler und Bankhalter ausgetragen mit der Zielsetzung, vor dem Gegner neun Punkte zu erreichen, ohne dabei diesen Wert zu überschreiten. Zu Beginn der Partie platziert der Spieler seinen Einsatz auf eine der drei Wettmöglichkeiten, woraufhin zwei Karten an den Spieler (Pointeur , Ponte) und an den Bankhalter (Banque) ausgeteilt werden. Dabei ist der Spieler immer der Erste, der sich seine Karten anschaut, so dass er automatisch gewonnen hat, wenn er 8 oder 9 Punkte hat und es werden keine weiteren Karten ausgeteilt. Sollte dies nicht der Fall sein, zählen Ponte und Banque jeweils nachdem die Karten ausgegeben wurden ihre Punkte zusammen und der Croupier kann jedem Spieler eine dritte Karte austeilen. Danach werden die Punkte nochmal zusammengezählt und der, der näher an neun Punkte dran ist, gewinnt. Die Karten zählen ihre jeweiligen Zählpunkte (Zweier bis Neuner), Bildkarten und Zehner jedoch 0 Punkte, wobei Asse ein Punkt zählen.

 

Verhältnis bei Gewinnauszahlungen
Gewinnt der Pointeur (ist er näher an neun Punkte dran), so erhält er einen Gewinn im Verhältnis 1:1, also in Höhe des Einsatzes. Gewinnt aber der Bankhalter, so erhält er ebenfalls einen Gewinn im Verhältnis 1:1, muss jedoch jedes Mal, bei dem er mit seinen Karten 5 Punkte zählt, von seinem Gewinn eine Taxe in Höhe von 50 % zahlen. Bei einem Unentschieden zwischen Pointeur und Bankhalter gewinnt der Spieler, der auf Unentschieden gesetzt hat, und erhält das 8-fache seines Einsatzes.

 

Baccara-Varianten
Die oben aufgeführten Spielregeln beziehen sich auf die weltweit meistgespielte Variante des Baccara, das Baccara Punto Banco / Macau. Des Weiteren gibt es noch das Baccara Chemin de Fer, das Baccara Punto Banco, das Mini-Bacara und das privat gespielte Baccara (man spielt es Zuhause mit Freunden). Die Unterschiede sind gering; dennoch sollte man sich über jede einzelne Variante informieren, da sie sich hauptsächlich in den Einsätzen, bis hin zum Verhältnis bei Gewinnauszahlungen und, obwohl unbedeutend, in einigen Spielregeln unterscheiden. Dennoch sollte man diese Unterschiede beachten, da die Gewinnchancen wesentlich voneinander abweichen können und jeder Spieler ja gewinnen will, sobald er ein Spiel antritt. Baccara ist ein einfaches Kartenspiel, bei dem jeder Spieler drei Möglichkeiten hat, um seinen Einsatz zu platzieren: auf BANKHALTER, POINTEUR oder UNENTSCHIEDEN. Das Spiel wird mit acht Paketen gespielt. Die Karten werden vom „Croupier“ aus dem „Sabot“ gezogen. Zu Beginn jeder Partie werden dem POINTEUR und der BANKHALTER abwechselnd zwei Karten ausgesteilt; dem POINTEUR zuerst und er ist auch stets der Erste, der sich seine Karten anschaut. Wenn einer der beiden 8 oder 9 Punkte zählt, werden die Karten sofort aufgedeckt und es werden keine weiteren mehr ausgeteilt. Sollte dies nicht der Fall sein, erhält der POINTEUR stets eine dritte Karte, die 0 bis 5 Punkte zählt, und er hält somit 6 oder 7 Punkte, wobei die dritte Karte der BANQUE erst nach der dritten für den POINTEUR ausgeteilt wird. Es gewinnt der, der am nächsten an die 9 Punkte dran ist. Gewinnen die POINTEURE, so erhalten sie einen Gewinn in Höhe ihres Einsatzes, also im Verhältnis 1 zu 1. Gewinnt der BANKHALTER, so erhält er ebenfalls einen Gewinn im Verhältnis 1 zu 1, muss aber bei jeder mit 5 Punkten gewonnenen Partie von seinem Gewinn eine Taxe in Höhe von 50 % an die Spielbank zahlen. Zählen POINTEUR und BANKHALTER dieselben Punkte, handelt es sich hierbei um ein UNENTSCHIEDEN. Es gewinnt derjenige, der darauf gesetzt hat, und erhält das 8-fache seines Einsatzes.

 

Wenn man auf den Pointeur gesetzt hat und dieser gewinnt, erhält man einen Gewinn in Höhe seines Einsatzes. Wenn man auf den Bankhalter gesetzt hat und dieser Gewinn, erhält man einen Gewinn in Höhe seines Einsatzes abzüglich einer Provision in Höhe von 5 %. Wenn man auf ein Unentschieden gesetzt hat und dieser auch eintritt, erhält man einen Gewinn in Höhe des 8-fachen seines Einsatzes. *Regel bezüglich der 3. Karte Nachdem die Punkte nach Kartenausteilung gezählt wurden, teilt der Croupier dem Spieler und / oder dem Bankhalter eine dritte Karte aus.. Der Croupier teilt die Karte aufgedeckt zunächst dem Spieler und wenn nötig dem Bankhalter aus.

 

Die Karten werden wie folgt gezählt: Asse = 1, König, Dame, Bube und 10 = 0, die verbliebenen Karten = jeweiliger Punktwert

 

Der Spieler jeder Gruppe, der den höchsten Einsatz platziert, erhält die Karten, solange dieser am Tisch sitzt. Er darf sie aber nicht außerhalb des Tisches halten. Die zusätzliche Karte, sowohl für den POINTEUR als auch für den BANKHALTER, muss sich von den zuvor ausgeteilten Karten unterscheiden.

 

Bei den Varianten “Mini” und “Midi” Punto Banco dürfen die Spieler die Karten nicht in die Hand nehmen; das Spiel wird vom Croupier geführt und die Karten der Gruppe Pointeure und Bankhalter gleich offen gelegt (auf einer eigens dafür vorgesehenen “Zone” am Tisch).

 

* Ablauf eines Baccara Spieles Platzieren Sie Ihre Wette auf Gewinn des Bankhalters (“Banker”), Gewinn der Spieler (“Player”) oder auf Unentschieden (“Tie”). Der Croupier teilt nun dem Spieler und dem Bankhalter zwei Karten aus und die Punkte werden jeweils zusammengezählt. Danach teilt der Croupier dem Spieler, dem Bankhalter oder beiden eine dritte Karte aus. Es werden erneut jeweils die Punkte zusammengezählt. Der, der näher an 9 Punkte dran ist, gewinnt. Abgeleitet von den europäischen „Chemin de Fer“ und „Punto Banco“, ist Baccara, trotz seines Erfolgs in den amerikanischen Casinos, ein mysteriöses Spiel, ein Rätsel für einen großen Teil der Spieler. Mithilfe dieses Artikels, erfahren Sie die Geheimnisse des Baccara und können sich vielleicht sogar zu einem siegreichen Spieler entwickeln. Beginnen wir nun mit dem geschichtlichen Hintergrund des Spiels. Baccara ist die französische Version des italienischen Worts „baccara“ oder „zero“. Es bezieht sich auf die Zahlen der Karten im Paket. Das Spiel erschien im Jahr 1490, als das italienische Baccara nach Frankreich eingeführt und während der Herrschaft des Charles VIII das beliebtesten Spiel des Adels wurde. Baccara wurde im Jahr 1959, fast anderthalb Jahre nach „Chemin de Fer“, in Las Vegas vorgestellt. Beide Spiele waren bereits in illegalen, ostamerikanischen Casinos erfolgreich. Der direkte Vorgänger des Baccara, das „Chemin de Fer“, das in den Vereinigten Staaten gespielt wird, ist ziemlich ähnlich. Der größte Unterschied besteht darin, dass die Spieler eher gegeneinander, als gegen das Casino spielen und dass die Spielbank eine Provision von den Kunden, die Bankhalter sind, erhält. „Chemin de Fer“ wurde in den 50-er Jahren in Las Vegas vorgestellt und musste dem Baccara weichen. Baccara ist in den europäischen Casinos weiterhin beliebt.

 

Ähnlichkeiten mit Einundzwanzig Viele Menschen glauben, dass Baccara eine Variante des französischen Spiels “vingt-et-un”, Einundzwanzig, ist. Somit ist Baccara ein “Cousin” des Einundzwanzig. Beim Einundzwanzig versuchen die Spieler gegen den Dealer zu gewinnen, indem sie so nach wie möglich an die 21 herankommen (ohne diesen Wert zu überschreiten). Beim Baccara wetten die Spieler auf den Gewinn der Spieler, bei denen sie glauben, dass sie näher an die neun dran sind (entweder auf Gewinn des Bankhalters oder auf den Gewinn des Spielers). Obwohl beide Spiele sehr unterschiedlich voneinander sind, deuten die Ähnlichkeiten auf einen gemeinsamen Ursprung hin.