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Französische Bank
Französische Bank ist ein Glücksspiel basierend auf das europäische und amerikanische Roulette, das jedoch im Gegensatz zu diesen beiden Spielen auf den Grundsatz des Würfelspiels beruht. Ziel dieses Glücksspiels ist es, im Vorhinein zu erraten, auf welche Punkte die Würfel fallen. Das Spiel beginnt damit, dass die Spieler ihre Einsätze entweder auf die Große „Chance“ (hier ergebt die Summe aus den drei Würfeln 14,15 oder 16), die Kleine „Chance“ (die Summe aus den drei Würfeln beträgt hierbei 5, 6 oder 7) oder Asse „Chance“ (die Summe der drei Würfeln ergibt 3) platzieren. Falls keine der drei Kombinationen geworfen wird, gilt dies als ein Nullwurf und der Croupier (Dealer) muss die Würfel neu werfen. Falls eine „Chance“ geworfen wird, auf die ein Spieler gesetzt hat, und der Zähler die Würfel ohne Verwarnung aufhebt, ändert oder tauscht, so wird der Wurf weiterhin als gültig gewertet und der Gewinn geht an den Spieler, der diese „Chance“ erraten hatte. Die Einsätze auf die anderen Chancen werden jedoch in diesem Fall nicht eingezogen.

 

Nullwürfe
Neben dem Fall, dass die Würfel eine beliebig andere Augensumme zeigen, gelten auch folgende Fälle als Nullwürfe: - Wenn die Würfel aufgehoben werden noch bevor sie zum Stehen kommen; wenn die Würfel nicht innerhalb des Spielfeldes zum Stehen kommen; wenn der Würfel „brennt“ und auf die Kante eines Gegenstands fällt und schräg liegen bleibt; - Wenn während des Spielzugs ein oder mehrere Würfel vom Tisch fallen und / oder ein Gegenstand berührt, welches nicht zur „Spielfläche“ (zum Tisch) gehört; - Wenn die Würfel irgendeinen Defekt aufzeigen, wie Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche, nicht erkennbare Augen oder andere Mängel. In diesem Fall müssen die Würfel geprüft und ersetzt werden und das Spiel, bei dem die Mängel erkannt wurden, ist als ungültig zu werten; – Wenn gewürfelt wird ohne, dass sich alle drei Würfel im Becher befinden oder wenn einer der Würfel im Becher hängen bleibt und nicht auf den Spieltisch fällt;

 

Prüfung der Würfel, des Bechers und des Tischs
Die Französische Bank Spielregeln sind sehr streng, vor allem bezüglich der Prüfung der verwendeten Gegenstände, sprich der Würfel und des Wurfbechers. Daher werden die Würfel abwechselnd jede Stunde ausgetauscht und in der Zwischenzeit in einem eigens hierfür entwickelten Etui aufbewahrt. Die Maße der Würfel unterliegen ebenfalls einer strengen Kontrolle und dürfen nicht außerhalb von 12 und 15 mm liegen. Ihre Oberflächen müssen gleichfarbig und einheitlich transparent sein, die Summe der gegenüberliegenden Seiten muss sieben ergeben und die Augen müssen gut sichtbar und denselben Durchmesser haben. Der Becher muss aus Leder hergestellt sein, mit einer gebogenen Hornschicht. Er ist leicht trichterförmig und innen hohl. Wenn er nicht in Gebrauch ist, sollte er auf einer Metallunterlage stehen. Des Weiteren muss der Tisch, auf dem die Würfel geworfen werden (Spielfläche), aus einem flexiblen Material gefertigt und gefüttert sein. Die Spielflächenkanten müssen aus dem gleichen Stoff, gut abgetrennt und definiert sein.

 

Gewinne und Verhältnis der Einsätze
Beim Glücksspiel „Französische Bank“ sind die Gewinne unabhängig von der Höhe der Einsätze immer fest geregelt. Wenn der Spieler seinen Einsatz auf die Asse „Chance“ platziert und die Würfel diesen Wert zeigen, so gewinnt er seinen Einsatz im Verhältnis 61:1. Platziert der Spieler seinen Einsatz jedoch auf Kleine oder Große „Chance“, so beträgt sein Gewinn dieselbe Höhe seines Einsatzes. Die Auszahlung der Gewinne darf erst erfolgen, nachdem die Chips auf den verlorenen Einsätzen eingesammelt und das Spiel für beendet erklärt wurde. Der Höchsteinsatz ist jeweils durch die „Chance“, auf die gesetzt wird, limitiert. Der Höchsteinsatz für die Asse „Chance“ beträgt das 6-fache des Mindesteinsatzes, wohingegen bei der Kleinen und Großen „Chance“ ein Einsatz in Höhe des bis zu 200-fachen des Mindesteinsatzes erlaubt ist.